Vertrauen ist gut…

…Kontrolle ist besser, vor allem wenn man ein Kind hat, welches sich im Internet rumtreibt und dort Onlinespiele spielt. Dieses Spiel heißt Minecraft und sowohl in der Familie bei den Kindern als auch bei ihren Klassenkameraden erfreut sich das Spiel scheinbar großer Beliebtheit. Mit einem von ihnen hat mein Kind eine Art Spielgemeinschaft gegründet und natürlich würden sie sich auch gern online treffen um gemeinsam zu spielen. Allerdings gibt es da einige Probleme. Sie haben versucht sich auf ein und demselben Server einzuwählen, das hat aber nicht geklappt. Einer von beiden ist immer wieder rausgeflogen. Außerdem sind auf diesen Servern natürlich auch weitaus bessere Spieler unterwegs und da man sich gegenseitig angreifen kann und muss, haben die beiden mit ihrer noch geringen Spielerfahrung natürlich auch nicht wirklich eine Chance.

Also haben wir uns gedacht, wir schlagen zwei Fliegen mit einer Klappe und richten den Kids einen eigenen Server ein, auf dem sie spielen können. Dort sind nur die zwei und vielleicht noch andere Klassenkameraden oder Freunde, die dort gemeinsam spielen und wir können natürlich ein Auge darauf haben, wie lange sie spielen und was sie dort veranstalten.

Da wir im Bekanntenkreis viele IT-Leute haben, war das Problem mit der Inbetriebnahme eines Servers sowie der Wartung und Pflege schnell geklärt und gelöst. Ich war erstaunt, mit wieviel Spaß alle Beteiligten an die Umsetzung gegangen sind und ich bin mir ziemlich sicher, dass nicht nur die Kinder auf diesem Server spielen werden. Ich denke, dass sich die Herren dort auch einige Zeit aufhalten werden, um ihrem Spieltrieb nachzugeben.

Geschenkideen der besonderen Art

Ich schenke gerne ausgefallene Geschenke und da ist für mich das Internet natürlich die erste Anlaufstelle. Auf viele Dinge kommt man selbst nicht. Manche Geschenke kann man auch nicht von selbst auf die Beine stellen, sondern braucht dafür Menschen, die die notwendige Connection und Möglichkeit haben Geschenkideen der besonderen Art zu realisieren.

Ich habe zum Beispiel mal ein Dinner in the Dark verschenkt. Mein Ex-Freund war der Empfänger und seine Reaktion auf dieses Geschenk war alles andere als begeistert. Wir haben diesen Gutschein nie eingelöst, aber irgendwann werde ich mir diesen Spaß noch einmal gönnen.

Es gibt wirklich sehr ausgefallene Geschenkideen und bei manchen bin ich mir nicht sicher, ob das überhaupt verkauft wird. So habe ich mal gelesen, dass Tauchfahrten zum Wrack der Titanic möglich sind. Diese Preise können sich aber nur sehr wohlhabende bzw. reiche Leute leisten. Aber manche Geschenke sind auch wirklich erschwinglich.

Erlebnisgeschenke sind jedoch nicht jedermanns Sache und auch wenn das Angebot dort sehr vielfältig ist, so sind viele dieser Angebote doch oft ortsabhängig und es stellt sich die Frage, wie man dorthin kommen soll.
Eine andere und auch sehr persönliche Geschenkidee sind Fotos. Ich habe mal einen Fotokalender verschenkt, habe dann aber bei einer Freundin ein Foto gesehen, welches ich total faszinierend fand. Das Foto zeigte ihren Mann und ihren Sohn in Glas. Ein 3D-Laserfoto welches in das Innere eines Glasstücks gelasert wird. Das sieht sehr edel aus. Vielleicht wäre das noch eine schöne Geschenkidee für meine Eltern. So etwas kauft man sich ja nicht selber, also kann ich mir das auch für andere Leute merken.

Wechsel verpasst

Ich bin manchmal ein ziemlicher Schussel und ich habe mir fest vorgenommen mich wirklich mal hinzusetzen und meine Versicherungen zu überprüfen, ob ich nicht irgendwo eine vergleichbare Versicherung finde, die weniger kostet aber dennoch verlässlich ist, was die Bearbeitung im Schadensfall betrifft.

Aber es kommt ja immer anders als man denkt und jetzt, so kurz vor dem Stichtag für den Wechsel der KFZ-Versicherung, fällt mir wieder ein, dass ich da vielleicht endlich mal aktiv werden sollte. Allerdings erscheint es mir jetzt ziemlich übereilt.
Nichts desto trotz habe ich mir mal meine Versicherungsunterlagen geschnappt und ich habe sogar Glück. Bei meiner KFZ-Versicherung handelt es sich um einen Vertrag, bei dem das Versicherungsjahr nicht dem Kalenderjahr entspricht. Ich hatte sie im März abgeschlossen – kann also im Februar regulär kündigen und die KFZ-Versicherung wechseln.

Also habe ich nun wirklich noch etwas Zeit um mich mit den zahlreichen KFZ-Versicherungen auseinanderzusetzen um zu schauen, ob es eine Versicherung gibt, bei der ich Kosten einsparen kann. Ich mache mir allerdings nicht wirklich große Hoffnung. Ich bin weder selbstständig, dass ich dort einen Bonus bekomme, noch arbeite ich für kirchliche Einrichtungen. Ich bin bisher unfallfrei gefahren, da habe ich also im Laufe der Zeit schon einige Prozente heruntergefahren. Dazu kommt, dass ich ein Auto fahre, welches hier in dieser Region relativ oft gefahren wird. Dieser Faktor macht sich natürlich bei den Kosten meiner KFZ-Versicherung bemerkbar. Ich könnte mir ja ein anderes Auto besorgen, dann könnte ich durchaus sparen. Aber ich liebe mein Auto und solange es läuft und mir treue Dienste leistet und mich die Reparaturen nicht finanziell in den Ruin treiben und die Versicherung bezahlbar bleibt, solange fahre ich ihn auch.

Klein oder doch etwas größer?

Ich spiele mit dem Gedanken mir ein Auto zu kaufen. Ich habe in den letzten Wochen in so vielen Autos gesessen, bin etliche Wagen Probe gefahren, dass ich nun denke, eine Auswahl getroffen zu haben, die für mich in Frage kommt.
So gern ich auch ein Auto wie VW oder Audi fahren würde, neben den horrenden Anschaffungskosten sind natürlich auch die Unterhaltungskosten bei diesen Autos nicht gerade Schnäppchen. Wenn ich bedenke, was allein ein VW an Versicherungskosten schluckt zuzüglich der Anschaffungskosten – das kann ich nicht. Ich arbeite ja nicht, um nur ein Auto zu unterhalten, ich arbeite um zu leben und dann kann das Auto auch ruhig eine Preisklasse günstiger sein.

Meine bevorzugten Modelle sind entweder der Dacia Logan MCV oder der Chevrolet Nubira, wobei die neue Generaton ja durch den Cruze ersetzt wurde. Den gibt’s auch als Limousine, wobei mir auch der Chevrolet Aveo sehr gut gefällt.

Logan MCV 2
Dank an: Pro Arges bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Allerdings kann der Chevrolet preislich natürlich auch nicht mit dem Dacia mithalten. Dafür bringt er auch in der Ausstattung einiges mehr mit. Da ich mich nicht zu den Rasern zähle und auch auf der Autobahn mit 160 km/h zufrieden bin, reicht mir auch ein solches Auto voll aus. Da auch eine Gasanlage nachrüstbar ist, kann ich auch beim Sprit sparen.
Ich werde am Wochenende noch einmal den direkten Vergleich zwischen den Wagen suchen und dann den Kauf tätigen.

Mal gucken was ich noch bei den Händlern aushandeln kann und wie lange die Lieferzeit für die Wagen beträgt. Wenn ich schon ein neues Auto kaufe, möchte ich nicht allzu lange darauf warten.

Worauf muss ich bei Adservern achten?

Wenn man wie ich im Internet beruflich aktiv ist und dort einen oder mehrere Shops betreibt, der kommt nicht umhin sich mit dem Thema Marketing, Kundengewinnung und Co zu befassen. Anfangs hat man es natürlich nicht besonders einfach, immerhin muss man sich in einem riesigen Umfeld etablieren und einen Namen machen. Wenn man für sich eine Nische entdeckt hat, kann es vielleicht etwas leichter sein, wobei es natürlich auch vom Produkt abhängt.

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Bild: tawatchaifr_com bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Ich habe mich anfangs noch selber bemüht, Webseiten zu finden, auf denen ich Werbebanner von meiner Website posten konnte um so Kunden zu gewinnen und auf mich aufmerksam zu machen. Auch diverse andere Kanäle habe ich genutzt um für meinen Shop zu werben.
Mittlerweile habe ich das komplett aus der Hand gegeben und über eine Agentur lasse ich mittels Adserver verschiedene Werbebanner meines Shops zu bestimmten Zeiten im Netz kursieren. Aber wenn man Adserver einsetzt, muss man auf verschiedene Dinge achten, um am Ende nicht unangenehm überrascht zu werden.

Neben den Kosten die man für diese Art der Werbung aufbringt, sollte man sich meiner Meinung nach genau informieren, wie leicht oder schwer man die Adserver-Lösung in seine eigene IT-Struktur einbinden kann. Auch über die Zukunftssicherheit mache ich mir Gedanken. Da ich das System nicht selber verwalte, muss ich mich natürlich nicht selbst einarbeiten, aber wenn man sich selber um seinen Adserver kümmern möchte, ist es vielleicht auch sinnvoll darauf zu achten, ob der Anbieter Workshops oder Schulungen anbietet, die den Umgang mit dem System erleichtern. Vielleicht werde ich mir irgendwann einmal die Zeit nehmen und mich damit genauer befassen, auch wenn ich es momentan sehr angenehm finde, nicht selbst dafür verantwortlich zu sein.

Ohne Licht geht nichts

Seit wir in unseren Schrebergarten haben, merke ich erst, wie verwöhnt ich bin. Der Garten war gepflegt als wir ihn übernahmen, da war also nicht zu meckern. Auch über ein Gartenhaus brauchten wir uns keine Gedanken machen, denn es war ebenfalls ein kleines Gartenhäuschen vorhanden. Zusätzlich hatten wir auch einen Schuppen, in dem wir alle Utensilien lagern konnten.

NARVA - - - - - - - (Made in GDR)
Danke an: gynti_46 bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Aber, wir hatten weder Strom noch fließendes Wasser. Da es in der Nähe einen Wasseranschluss gab, konnten wir uns zumindest mit Wasser versorgen, aber abends noch etwas zu tun war unmöglich, denn im Haus fehlte es einfach an Licht. Anfangs behalfen wir uns noch mit sehr großen Kerzen und genossen dann einfach die lauen Sommerabende, aber irgendwann fängt es auch an zu nerven, dass man im Dunkeln steht.
Wir haben also irgendwann geguckt, welche Möglichkeiten wir haben, um unsere Gartenparzelle mit Strom zu versorgen. Für den Anfang bekamen wir von einem Bekannten einen Stromgenerator geliehen. Damit konnten wir zumindest für kurze Zeiten Strom produzieren, eine dauerhafte Möglichkeit war das jedoch nicht, denn die Lärmbelästigung war unausstehlich und bescherte uns auch einige unfreundliche Blicke der Nachbarn.

Eine andere Lösung musste also schnellstmöglich her. Nach einigen Gesprächen mit dem Gartenvorstand und der Stadt durften wir einen Graben ziehen, damit eine Stromleitung samt Zähler in unser Gartenhaus verlegt wurde. Das Verlegen der Leitungen innen konnte mein Mann übernehmen, immerhin ist er Elektriker. Ich war unendlich froh, dass wir nach einigen Wochen endlich Strom und somit auch Licht hatten. Die Blicke der Nachbarn waren nun auch wieder sehr freundlich – hatte die Lärmbelästigung doch endlich ein Ende.

Entspannterer Umzug dank Profis

Wer schon mal einen privaten Umzug gewuppt hat, weiß was das bedeutet. Zuerst stellt sich die Frage wie viele Kartons werde ich wohl brauchen. Die Anzahl wird zumeist erst mal unterschätzt. Der Inhalt von Schränken, Regalen und auf dem Boden oder im Keller Gelagertem ist immer ergiebiger, als man denkt. Bei meinem zweiten Umzug war ich dann schlauer und hab gleich 10 Kartons mehr geordert und das passte dann. Auch wenn ich mich jedes Mal auf das neue Heim freute, die Umzugsphase selber ist stressig und nervenaufreibend.

Deswegen haben mein Mann und ich auch beschlossen, beim demnächst anstehenden Bezug unseres Eigenheimes einen professionellen Umzugsservice zu beauftragen. Die Packerei bleibt uns natürlich trotzdem nicht erspart. Auf- und Abbau der Möbel, soweit wir sie mitnehmen, Kisten schleppen und Transport dafür investieren wir dann gerne ein paar Euro mehr, weil das die Situation deutlich entspannt. Im Freundeskreis wurden uns schon verschiedene Unternehmen empfohlen. So sind wir gerade dabei, verschiedene Angebote einzuholen, von denen uns bisher das der Firma Niesen am meisten zusagt. So fiebern wir mehr und mehr dem Beginn unseres neuen Lebensabschnittes entgegen.

Ich freue mich schon auf meine neue Küche, die dann allen erdenklichen Komfort bietet und vor allem darauf, dass wir dann endlich auch einen Garten haben, in dem ich mich nach Herzenslust ausprobieren kann. Das habe ich in den letzten Jahren wirklich vermisst, seitdem ich bei meinen Eltern ausgezogen bin. Umso mehr habe ich es genossen, wenn wir bei Freunden oder der Familie zu einem gemütlichen Beisammensein im Garten eingeladen waren. Demnächst können wir uns dann angemessen revanchieren.

Umzug mit Hindernissen

Ob so eine gewisse Tendenz, Pech anzuziehen, genetisch vererbbar ist? Ich frage mich das, weil mein kleiner Bruder derzeit dieselben Fettnäpfchen durchwandert, in denen auch ich schon einige Male ausgiebig gebadet habe.

Ich bin in meinem Leben schon sehr häufig umgezogen. Die wenigsten Male davon fanden mit meinen Eltern statt. Entweder waren es berufliche Gründe, die mich dazu zwangen, diesen Schritt zu gehen, oder ich stand mal wieder vor dem Scherbenhaufen einer gescheiterten Beziehung, die nach Jahren des Kampfes und der Hoffnung dann doch aufgegeben wurde und eine Wohnraumtrennung her musste.

Auch mein Bruder hat nun eine Trennung hinter sich. Eine Trennung an sich ist schon schmerzhaft, aber wenn der Ex-Partner dann auch noch anfängt, einem das Leben zur Hölle zu machen, kann es mit dem Umzug nicht schnell genug gehen. So erging es mir und jetzt auch meinem Bruder. Auch wenn seine Ex die gemeinsame Wohnung recht schnell verlassen hatte – ein Ende war nicht in Sicht, da die Kündigungsfrist noch nicht abgelaufen war und sie somit beide noch an diese Wohnung gebunden waren.

Als nun endlich sein Umzug anstand, ging das Dilemma los, mit dem auch ich schon zu kämpfen hatte – das ihm zugesicherte Auto war nun plötzlich nicht mehr verfügbar. Über eine Autovermietung einen Wagen zu bekommen, da alles sehr schnell gehen musste, war ein Ding der Unmöglichkeit und die Umzugshelfer, die sich angekündigt hatten tauchten auch nicht in voller Anzahl auf. Immerhin hatte er zumindest das Glück, dass wenigstens einige erschienen, während ich ja damals völlig auf mich gestellt war.
Irgendwie war es auch mehr Glück als alles andere, dass sowohl sein Umzug als auch meiner dann doch mehr oder weniger gut geklappt haben. Ich habe ihm auch von Anfang an gesagt, dass es viel sinnvoller ist, ein Umzugsunternehmen zu beauftragen. Nachdem ich das einmal getan habe, würde ich es jederzeit wieder tun. So entspannt bin ich nur dieses eine Mal umgezogen. Auch wenn es natürlich immer etwas mehr kostet – die Nerven bleiben wesentlich gelassener und entspannter, als wenn man alles selbst machen muss.

Flexstrom pleite – und nun?

Seit Tagen liest man davon, der Stromanbieter Flexstrom hat Insolvenz angemeldet. Mein Nachbar war da auch Kunde, wie er mir erzählt hat. Der Strom wird ja erstmal weiter geliefert und hier in Deutschland ist das eh recht entspannt.

Flexstrom schiebt die Schuld für die Insolvenz ja auf die Kunden, die angeblich eine schlechte Zahlungsmoral hätten. Klar, Schuld sind ja eh immer die anderen. Kommt einem irgendwie bekannt vor, oder?

Ich hab meinem Nachbarn erstmal gesagt, er soll Ruhe bewahren und nichts überstürzen. Zum Glück zahlt er monatliche Abschläge und hat keine jährliche Vorauszahlung vereinbart, sonst wäre sicherlich viel des voraus bezahlten Geldes weg.

Er macht jetzt aber einen Strom-Preisvergleich hier im Internet und sucht sich in Ruhe einen neuen Stromanbieter.

Flexstrom ist ja bereits der zweite Stromanbieter der pleite geht. Erst TelDaFax, jetzt Flexstrom. Bleibt abzuwarten wer der nächste sein wird. Dieses Mal sind übrigens 500.000 Kunden betroffen, nicht unbedingt wenig. Da es bei Flexstrom viele Verträge mit jährlicher Vorauszahlung gab, dürfte da der eine oder andere wohl ins Schwitzen kommen.

Wenn ich zurückdenke, vor ein paar Jahren war ich auch mal Flexstromkunde gewesen, lang ist es her. Mir fällt ein Stein vom Herzen, daß ich da längst weg bin. Inzwischen bin ich bei YelloStrom, da läuft bisher alles entspannter ab und ich hoffe, daß das auch so bleibt. Die sind allerdings auch bereits eine Jahre länger am Markt.

Andere Leute haben allerdings auch mit anderen Anbietern Probleme, Flexstrom scheint da wohl nicht der einzige Anbieter zu sein wo es größere Mengen unzufriedener Kunden gibt.

Jaja, Kundenservice ist nicht jedermans Sache….

Auto – vorne mit Ahh und hinten mit Ohh

Manchmal frag ich mich echt, mit welchen Deppen man es im Straßenverkehr zu tun hat. Manche sind zu blöd zum einparken und stehen so dicht an einem, dass sie mit rums beim Öffnen der Fahrertür eine Macke ins Auto hauen. Wieder andere stellen sich beim Laufen sehr ungeschickt an und zerkratzen so den Lack, weil sie am Auto langratschen. Split sorgt natürlich auch für schöne Lackschäden, Vogelkacke ebenso wenn man sie runter reibt und nicht mit Wasser wegspritzt und naja, es gibt so einiges, was den Autolack ruinieren kann.

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Danke an :_Marcel_ bei Flickr unter CC BY-SA 2.0

Mein erster Lackschaden kam durch einen dieser superschlauen Parker. Ich habe extra dort geparkt, wo keiner stand – der Parkplatz war auch sehr groß und es gab sehr viele freie Parkplätze, aber faszinierender weise bleibt man selten alleine stehen, egal wie viele freie Plätze noch zu haben sind.
Ich hatte diesen Türrammer und von einer kleinen Beule mal abgesehen, hatte ich auch ne dicke Macke im Lack. Das kann man natürlich nicht so lassen, allein schon weil es dort rosten kann. Also folgten eine Anzeige bei der Polizei gegen unbekannt und ein Gespräch mit der Versicherung welches die Option, es selbst zu zahlen oder eben aufzusteigen, beinhaltete. Das macht so richtig wütend, kennt ihr oder?
Ich habe ein bisschen recherchiert und die Autolackiererei Siekmeier in Essen gefunden, war gar nicht so weit von mir weg. Nach einem telefonischen Vorabgespräch bin ich mit meinem kleinen Auto mal hingefahren und habe den Schaden begutachten lassen. Lackschäden sind nicht ohne. Man hat mich allerdings bei der Lackiererei sehr gut beraten. Anhand meines Fahrzeugscheins konnte man mir einen Lackstift besorgen, der der Originalfarbe meines Autos entspricht. Die Anleitung war sehr einfach beschrieben und es fällt kaum noch auf. Vielleicht kann ich es irgendwann mal professionell lackieren lassen, aber dazu muss ich wohl noch einiges an Geld sparen.

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